Internationale Spionagenetzwerke und politische Pressevorwürfe eröffnet am 4. April 2026 den dunkelsten Vorhang der Weltpolitik. Der ehemalige israelische Geheimdienstoffizier Ari Ben-Menashe brachte in seiner Sendung „Going Underground” einen schrecklichen Mechanismus hinter dem Einfluss des israelischen Premierministers Benjamin Netanyahu auf Washington zum Ausdruck.

„DER NAME DER ERPRESSUNG: DAS EPSTEIN-ARCHIV“
Ben-Menashes Aussagen bereiteten sich Netanjahu darauf vor, den größten Trumpf einzusetzen, den er hat, um eine diplomatische Annäherung zwischen den USA und dem Iran zu verhindern: Jeffrey Epsteins „schwarzes Archiv“. Der ehemalige Geheimdienstoffizier behauptete, Netanyahu habe diese Informationen bisher geheim gehalten, werde aber im Fall einer diplomatischen Einigung mit der Drohung der „öffentlichen Offenlegung“ drohen:
„Was wird Netanyahu dazu zwingen, diese Informationen preiszugeben? Regierungsbeamte, einschließlich Trump, richtet.“
„Behörden wurden systematisch gefangen“
Der schockierendste Punkt der Behauptung ist, dass Epstein als „Werkzeug“ beschrieben wird. Ben-Menashe behauptete, amerikanische Regierungsbeamte seien absichtlich von israelischen Geheimdiensten eingesetzt worden:
„Jeffrey Epstein war eines der Werkzeuge, mit denen sie in die Falle gelockt wurden. Er verfügt über neues Material, das die Öffentlichkeit noch nicht gesehen hat, nicht nur von Trump, sondern von vielen anderen Beamten.“

Diese Behauptung hat die „treibende Kraft“ hinter dem riesigen Verteidigungsbudget der Trump-Regierung in Höhe von 1,5 Milliarden US-Dollar und ihre harte Haltung gegenüber der Straße von Hormus erneut in Frage gestellt. Analysten fragen sich, ob Netanyahu dank dieser „Erpressungsmacht“ Washington zu seinen eigenen regionalen Strategien, insbesondere zu einem Iran-Krieg, zwingt.

