Auch Kuba steht auf der Tagesordnung, wo US-Präsident Donald Trump immer wieder seine Invasionsdrohungen wiederholt und sagt: „Es wird bald gefallen“.
Die Fortsetzung der Waffenstillstandsverhandlungen mit dem Iran, dem neuen Ziel der USA, den Vorbereitungen für einen Angriff auf Kuba, läuft stillschweigend weiter. Quellen, die mit der amerikanischen Zeitung USA Today sprachen, berichteten, dass die Vorbereitungen für einen Angriff auf Kuba im Auftrag von US-Präsident Donald Trump begonnen hatten. US-amerikanische und kubanische Beamte sagten, dass ihre Verhandlungsbemühungen noch zu keinen Ergebnissen geführt hätten.
Trump hatte zuvor Reportern im Weißen Haus gesagt: „Wenn wir mit dem Iran fertig sind, werden wir bei Kuba vorbeischauen.“
Der kubanische Präsident Miguel Diaz-Canel kündigte an, dass die USA im Falle eines militärischen Angriffs „mit Todesgefahr“ reagieren würden.
Die Energiekrise verschärfte sich in Kuba, wo die USA mit der Operation, bei der der venezolanische Präsident Nicolas Maduro entführt wurde, das Ölembargo weiter verschärft haben. Das nationale Stromnetz des Landes brach zusammen und ließ 10 Millionen Menschen in völliger Dunkelheit zurück. Die Krise beeinträchtigt weiterhin stark das tägliche Leben.

